Die sechs Diener

I Keep Six Honest
Serving Men

I KEEP six honest serving-men
(They taught me all I knew);
Their names are What and Why and When
And How and Where and Who.
I send them over land and sea,
I send them east and west;
But after they have worked for me,
I give them all a rest.

I let them rest from nine till five,
For I am busy then,
As well as breakfast, lunch, and tea,
For they are hungry men.
But different folk have different views;
I know a person small—
She keeps ten million serving-men,
Who get no rest at all!

She sends’em abroad on her own affairs,
From the second she opens her eyes—
One million Hows, two million Wheres,
And seven million Whys!

Ich hab sechs brave Diener, die
mich alles Wissen lehrten.
Sie heißen Was, Warum, Wann, Wie,
Wer, Wo – und sind Gefährten.

Ich schick sie los in die ganze Welt,
für alle möglichen Sachen;
und weil ihre Arbeit mir gut gefällt,
lass ich sie auch Pause machen.

Bin ich im Büro, sind sie frei,
weil ich dann ja selber knechte;
Genauso beim Essen. Die Schafferei
macht Hunger und gibt ihnen Rechte.

Doch manche Leut in unsrer Stadt
sind anders. Ich kenn da eine,
die ZEHN MILLIONEN Diener hat
und Pausen kriegen die KEINE.

Sie schickt sie nach Tokyo, Paris und Davos,
jeden Winkel des Universums
Eine Million Wie’s.
Zwei Millionen Wo’s.
Und sieben Millionen Warums

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